00:00:00: Aus meiner Sicht ist es auch so ein bisschen, ich glaube wir packen das Problem eigentlich von der falschen Seite an.
00:00:05: Also es geht immer um Schaden minimieren und wenn wir uns Nachhaltigkeit anschauen, geht es immer um schaden minimiren, um Unternehmen zur Verantwortung zu zwingen.
00:00:12: Und gleichzeitig ist es ebenso dass wir in der Preispolitik, in der Steuerpolitik eben darauf gar nicht achten.
00:00:19: Das heißt das Problem ist doch eigentlich also ein Produkt was in der Herstellung der Gesellschaft was Gutes tut oder deutlich weniger Schaden anrichtet.
00:00:33: Das sollte doch hinterher im Regal, wenn es da steht das günstigere Produkt sein.
00:00:50: Herzlich willkommen bei Fair Fashion Talk dem Podcast der sich nicht nur mit nachhaltiger Mode und der Zukunft der Modeindustrie beschäftigt sondern auch spannende Themen rund um andere nachhaltige
00:00:59: Produkte und Innovation
00:01:00: beleuchtet die unsere Welt ein Stück besser machen.
00:01:04: Ich bin Sabine Pausen, dein Host.
00:01:05: Und seit zwanzig-einundzwanzig lade ich dich ein mit mir auf eine Reise zu mehr Bewusstsein und Verantwortung zu gehen!
00:01:11: In diesem Podcast sprechen wir unter anderem über die Herausforderung Entwicklung und Chancenenmodebranche Stellen inspirierende Projekte vor und zeigen wie wir durch bewusste Kaufentscheidungen einen Unterschied
00:01:21: machen können
00:01:22: Ganz gleich ob du gerade erst in das Thema einsteigst oder schon ein echter Profi bist.
00:01:27: Hier gibt es interessante Einblicke und neue Perspektiven Freudig auf intensive Gespräche mit Expertinnen
00:01:33: und faszinierende
00:01:34: Geschichten.
00:01:35: Und lass uns gemeinsam einen Blick auf die Mode von
00:01:37: morgen werfen!
00:01:38: Fähr, nachhaltiger
00:01:40: und verantwortungsbewusster.
00:01:42: Mein Ziel ist
00:01:43: es dich zu inspirieren, zu motivieren
00:01:45: und dir wertvolle
00:01:45: Impulse zu geben.
00:01:48: Was passiert wenn man ein Produkt radikal neu denkt?
00:01:51: Nicht aus einem Businessplan heraus sondern aus dem Wunsch den eigenen Kindern etwas Besseres zu ermöglichen.
00:01:57: Heute zu Gast ist Anna-Jona Mit Gründerin von Weitling Schuhs.
00:02:01: Gemeinsam mit
00:02:01: ihrem
00:02:02: Mann einen Sporttherapeutin hat sie in den letzten Jahren begonnen, Schuhe zu entwickeln die natürliche Bewegung fördern und den Körper nicht einschränken.
00:02:10: Was als persönliche Lösung begann ist heute eine Marke, die für gesunde Füße, Barfußschuhe und ein konsequent minimalistisches Design steht.
00:02:19: Inspiriert von der Idee nur das zu nutzen was wirklich notwendig ist.
00:02:24: Anna zählt warum sich ein Weitling-Schuh eher wie ein Handschuhe
00:02:27: anführen soll
00:02:29: mit extrem flexiblen Sohlen, viel Platz für den Fuß und so wenig Material wie möglich.
00:02:35: Doch es geht um mehr als Produktdesign.
00:02:38: Wir sprechen darüber warum echte Nachhaltigkeit oft viel tiefer in der Lieferkette beginnt als wir denken über regionale Partnerschaften, Wolle aus Deutschland und den Anspruch Materialien bis zu ihrem Ursprung zu verstehen.
00:02:51: Und darüber warum Nachhaltigkeit für Whiteling nicht bei Zeltifikaten ändert sondern dort anfängt wo Wirkung entsteht.
00:03:00: Außerdem geht es um Kreislaufwirtschaft, Recycling, Qualität und Langlebigkeit – aber auch um die Realität dahinter.
00:03:07: Lobale Lieferketten, Produktion in Europa und Asien, Innovationsdruck und die Frage
00:03:13: warum
00:03:13: nachhaltiges Wirtschaften heute oft noch ein Nachteil im Wettbewerb ist?
00:03:18: Ein Gespräch über Gesundheit, Unternehmertum und Verantwortung und darüber wie man nicht nur Produkte anders gestaltet sondern beginnt Wirtschaft grundsätzlich
00:03:27: neu zu denken!
00:03:28: Viel Spaß mit dieser Folge.
00:03:32: Genau, ich bin Anna.
00:03:33: Er ist
00:03:37: mittlerweile
00:03:41: mit der
00:03:48: Mutter von drei Kindern.
00:03:50: Ich habe im Jahr zweitausendfünfzehn zusammen mit meinem Mann das Unternehmen Wildling gegründet.
00:03:55: Wir haben das damals für die eigenen Kinder gemacht und wollten Schuhe entwickeln, mit denen sie natürlich weiterlaufen können.
00:04:01: Und daraus ist dann eine sehr spannende Geschichte geworden für uns.
00:04:05: Wir haben sehr schnell Schuhe eben für die ganze Familie entwickelt, sind jetzt mittlerweile fast elf Jahre am Markt und es war eine sehr, sehr spannenden Unternehmenschreise bis hierher.
00:04:17: Das glaube ich und wird's wahrscheinlich auch noch weiterhin sein.
00:04:21: Was würdest du denn oder wie würdest Du denn Herr Weitling beschreiben?
00:04:25: Wie sie sich unterscheidet zu einer Ganz normalen klassischen Schuhmarke.
00:04:29: Was ist das Besondere daran?
00:04:32: Genau, also einmal ist es das Konzept.
00:04:34: Wir versuchen wirklich alles wegzulassen an diesem Schuh was nicht wirklich gebraucht wird Alles weggzulassend was in irgendeiner Form den Fuß einengen kann Stören kann alles weg zu lassen oder was dich dabei stört den Boden unter den Füßen zu spüren.
00:04:48: Das heißt wir haben eine ganz dünne flexible Sohle Wir haben sehr viel Platz für den Fuß Sehr wenige Materialien, das sind sehr minimalistisches Design Und wir achten eben auch sehr darauf, welche Art von Materialien wir einsetzen einmal um ein wirklich sehr gutes Fußklima zu erzeugen.
00:05:03: Sehr komfortablen Schuh aber auch weil wir glauben dass daran der größte Hebel liegt für Nachhaltigkeit.
00:05:11: Du sagst es jetzt auf mit dem Fussbett und so habt ihr da auch irgendwie Vorerfahrung oder Kenntnisse.
00:05:18: ich mir jetzt mal so vor, ob man da irgendwie europäische Kenntnisse für haben muss oder habt ihr da jemanden hinzugezogen der Experte oder Expert hinter drinnen ist?
00:05:26: Also mein Mann ist Sporttherapeut.
00:05:28: Das heißt er ist sehr spezialisiert auf Bewegungsabläufe hat sich das auch immer sehr genau angeschaut.
00:05:33: also wie läuft?
00:05:34: ein Mensch hat sich sehr viel damit beschäftigt auch bevor wir die Firma gegründet haben mit diesem Thema ganz natürlich zu gehen ganz Natürlich zu joggen hatte Da auch Kurse dir gegeben.
00:05:47: Und dann haben wir unsere Kinder sind halt auch aus dem Grund fast komplett barfuß aufgewachsen, weil er gesagt hat das ist das gesündeste was man machen kann.
00:05:56: Dieser Bodenkontakt gibt unter mich viel Sicherheit und diese natürliche Bewegung ist eben auch sehr effizient.
00:06:02: also unsere Kinder waren tatsächlich extrem fit muss ich sagen.
00:06:08: Genau, Schuhwerk kann das durchaus stören.
00:06:11: Also man hat eine dickere Sohle drunter und einen Absatz hinten dran.
00:06:14: Man unterstützt den Fuß und man tut der Natur dem Bewegungsablauf damit nichts Gutes.
00:06:20: als man verändert wirklich im Bewegungs-Ablauf.
00:06:22: Das kann zu auch großen Problemen und Schmerzen führen.
00:06:26: Man verändert die Fußform also der Fuß ist sehr formbar und man schwächt die Muskulatur.
00:06:33: Und all dies führt eben dazu dass wir Füße tragen uns ja durchs ganze Leben Und wenn wir die von Anfang an in irgendeiner Form anfangen, einzuschränken.
00:06:42: Die Muskeln zu schwächen oder auch die Gang A zu verändern dann können daraus sehr viele gesundheitliche Probleme entstehen tatsächlich hinterher.
00:06:51: Ja für Sie haben echt schon eine recht große Aufgabe ne?
00:06:55: Also sie müssen uns ja komplett irgendwie tragen und halten.
00:06:59: Ich merke das tatsächlich auch je nachdem was für Schuhe ich so anhabe.
00:07:03: weg ist immer ein Knien Dann auch irgendwie so den die Weiterwirkung Richtung Hüfte.
00:07:10: Also das finde ich schon echt krass, also wird dann auch mit dem Alter wahrscheinlich auch immer schlimmer.
00:07:16: aber man merkt es auf jeden Fall wenn nicht was man für Schuhe anzieht oder was man schuhe trägt
00:07:22: ja und ist total spannend weil also wenn du mit Menschen in unserem Alter sprichst dann kommt so dieses Eier.
00:07:29: genau das kann ich nachvollziehen.
00:07:31: hier zwickts da zwackts klar zwanzigjährige haben da irgendwie keinen Vertrag mit, aber tatsächlich kannst du die ersten Verformungen schon im Kindergartenalter feststellen.
00:07:41: Also ab dem Moment wo feste Schuhe getragen werden kann man erste Anzeichen davon ablesen.
00:07:47: das heißt es ist wirklich ja sehr wichtig dass wir diesen diesen Füßen die so viel mitmachen auch zum richtigen Zeitpunkt Beachtung schenken und irgendwas Gutes tun.
00:07:57: Ja auf jeden Fall das prägt schon sehr sehr früh das glaube ich auch.
00:08:01: Und du hattest auch von gleich am Anfang gesagt, ihr lasst auch Sachen weg die ihr halt nicht für notwendig empfindet.
00:08:08: Was sind das noch vielleicht für Sachen oder Komponenten an einem Schuh?
00:08:13: Also wenn du so ein Schuh auseinander nimmst, dann besteht ja aus unglaublich vielen Materialien.
00:08:18: Das ist eben nicht nur das Material was du innen siehst und was außen drum herum ist und die Sohle sondern es sind dazwischen... Dann hast du noch einen Fußbett mit drin, dann hast du Schaumstoffe mit drin.. Dann hast Du Polsterungen hier und nochmal kleine Spielereien da.
00:08:31: auch jetzt aus dem modischen Aspekt Und wir haben uns eben angeschaut okay du brauchst eine Sohles unter den Fuß Du musst geschützt werden vor Elementen in größer Form.
00:08:42: Du musst gestürzt werden für Verletzungen, ansonsten sollte ein Schuh aus unserer Sicht eigentlich sich mehr anfühlen wie ein Handschuh und nicht wie so einen Klotz den man sich unter den Fuß schnallt.
00:08:51: Und das war das Bild mit dem wir damals losgelaufen sind Nachdem wir Materialien ausgewählt haben, nach dem wir die Sohle designt haben also wirklich einfach wegzunehmen und was es nicht braucht.
00:09:04: Und nur noch da zu lassen was wirklich notwendig ist damit das gut sitzt und damit du eben geschützt bist.
00:09:13: Wir haben deswegen sogar eine Sohle, die nicht ganz geschlossen ist.
00:09:17: Also das heißt quasi Wildnings Markenzeichen.
00:09:18: Die Gap-Soul nennen wir die, die unten drunter eine Lücke hat so dass die Sole wirklich auch insgesamt noch mal sehr viel flexibler ist als es eine andere ebenfalls von mir aus dünne Sohles sein kann.
00:09:30: Also da ist dann ein Loch in der Sohlle oder okay?
00:09:34: Ab muss ich gestehen, hab' ich jetzt auch noch gar nicht mehr angeguckt.
00:09:38: Persönlich.
00:09:38: Ach okay!
00:09:39: Dann muss ich da doch mal im Wege-Nauer
00:09:41: hinschauen.".
00:09:41: Genau also wir haben quasi... Wir haben Fuß genommen und haben den auf dem Blattpapier gestellt und haben gesagt ok wo berührt der Fuß?
00:09:47: Den Boden?
00:09:48: das sind die Punkte die natürlich geschützt werden müssen.
00:09:51: Auch vor Abrieb kannst du ja auch nicht nur einfach Material drunterschnallen Und alles andere kann eigentlich wegbleiben.
00:09:58: Also wirklich das Design ist entstanden durch, okay was können wir alles weglassen?
00:10:03: Genau und dann sind wir so zu diesem wirklich sehr kompromisslosen Minimum gekommen an Schuhe, was es jetzt heute noch ist.
00:10:12: Ja super ja das passt ja auch eigentlich zu allen.
00:10:14: also wirklich nur Minimums an Kriterien oder Komponenten halt einsetzen um einfach die Ressourcen zu schonen.
00:10:25: Also ich denke, da seht ihr wahrscheinlich auch großen Wert mit Sicherheit drauf und Richtung Materialien an.
00:10:33: Wie wählt ihr die aus?
00:10:34: oder habt ihr da bevorzugte Materialien, die immer wieder gerne einsetzt?
00:10:38: Wir haben uns angeschaut.
00:10:40: In der Natur gibt es sehr viele unterschiedliche Materialien, die alle unterschiedlichen Zwecken dienen.
00:10:46: also ein Schaf hat Wolle um es gegen die Elemente zu schützen, gegen Kälte, gegen Nässe auch gegen zu viel Sonne unter anderem.
00:10:56: und dann gibt es Faserstoffe aus... Textil aus dem Pflanzenbereich wie Leinen, das hat einen ganz bestimmten bestimmte Charakteristik.
00:11:06: Es ist oft eher kühlend.
00:11:09: Baumwolle kann man zu sehr stabilen Stoffen verweben.
00:11:15: Papier ist extrem leicht wenn es in dünne Fäden geschnitten wird also eine Art Seidenpapier sehr atmungsaktiv wird schnell nass aber eben auch nicht kühl wenn es nass ist und so weiter.
00:11:28: Das heißt, jeder Stoff hat seine eigene Geschichte auch seine eigene Fertigungsgeschichte, Herstellungsgeschichten seiner eigenen Eigenschaften Die wir uns dann zur Nutze gemacht haben.
00:11:39: Das heißt, wir setzen im Winter zum Beispiel relativ viel Wolle ein und haben natürlich auch immer geschaut wo kommt das denn eigentlich her?
00:11:46: Und haben dann gemerkt wenn wir weiter zurückgehen also quasi an den Ursprung des Materials... Wo entsteht das Material, wo wird es quasi geerntet?
00:11:54: oder wo kommt es her dass wir da auch den größten Hebel für Nachhaltigkeit haben.
00:11:58: Wir haben Materialien mit Geschichte die einen bestimmten persönlichen Eigenschaftencharakteristik mitbringen, die wir uns zu Nutze machen und wo wir eben sehr tief reingehen in die Lieferkette um sich herzustellen dass das auch ein gutes Material ist was wir da nutzen.
00:12:12: Und dass wir hoffentlich sogar nicht nur Schaden minimieren können sondern positiven Einfluss nehmen können.
00:12:19: Schaut ihr da eigentlich so nach Zertifizierung?
00:12:22: werdet ihr danach auch Materialien aus oder auch eure Produktionstätten?
00:12:26: Das wäre gleich der nächste Sprung.
00:12:28: eigentlich so wo ihr produzieren lasst würde mich auch da mal interessieren.
00:12:33: Also bei den Materialien ist es oft so, also Zertifizierungen sind für uns ein Mindeststandard.
00:12:39: wenn wir keine Zeit haben, wenn es irgendwelche Probleme gibt, wenn wir irgendwie nicht mehr Zeit investieren können in einen Projekt oder einen Engpass haben dann fallen wir zurück auf ein Zertifikat wie zum Beispiel Gott.
00:12:56: Das sind aber für uns eigentlich nicht unbedingt die Merkmale, die jetzt wirklich einen positiven Impact sich erstellen.
00:13:05: Um das zu gewährleisten gehen wir eigentlich in eine andere Richtung.
00:13:10: Es sind dann eher sehr enge regionale Partnerschaften.
00:13:12: also sehr viel von unseren Materialien kommen aus der Region oder aus Europa Und wir gehen da eigentlich mit sehr unabhängigen kleinen Partnern wirklich in die Tiefe.
00:13:23: Also unsere Wolle kommt von Nordwolle, von Marco Schell der seit vielen Jahren also wir haben quasi gleichzeitig angefangen und arbeiten auch schon seit zehn Jahren zusammen.
00:13:34: Der Woll sammelt von Schafen aus der Region erstmal Norddeutschlands, die nicht genutzt wird von der Industrie Das heißt, das ist Wolle.
00:13:43: Die wunderbar geeignet ist daraus ganz tolle Materialien zu machen, die aber für die Industrie nicht so spannend ist weil sie zum Beispiel dunkelbraunen ist.
00:13:51: Das lässt sich nicht so gut färben.
00:13:53: also holt man sich lieber die Wollee von den weißen Merinoschafen aus Neuseeland oder Australien.
00:13:59: So das heißt es gibt überall ganz wertvolle Rohstoffe, die wir auch relativ regional erzeugen können, die oft sogar nicht genutzt werden oder wo man zusammen mit Landwirten dann regenerative Praktiken anstoßen kann, wo man eine regionale Vernetzung unterstützen kann.
00:14:18: Wo man kurze Transportwege auch unterstützen kann letztendlich.
00:14:21: Aber vor allen Dingen eben die regionale Fertigung, weil davon ist sehr viel abgewandert nach Asien und da geht uns Wissen verloren.
00:14:33: Da geht uns Qualität verloren.
00:14:35: Und genau, das versuchen wir sehr stark zu unterstützen und es geht uns eben immer darum.
00:14:39: Wo kommt das Zeug eigentlich her?
00:14:40: Also wo kommt die Faser her?
00:14:41: was ist der Ursprung dieser Faser?
00:14:43: weil da eben da drum herum können wir Projekte aufbauen, die sehr viel Sinn schaffen.
00:14:51: In der Produktion hat es auch gefragt soll ich darauf nochmal eingehen oder... Ja
00:14:54: gerne kannst du schon.
00:14:54: also kurz wegen regionaler Lieferkette finde ich halt auch immer den Vorteil.
00:14:59: ihr könnt auch einfach schneller handeln und agieren.
00:15:03: euch das vielleicht während Corona auch einen Vorteil gebracht hat, weil da sind ja auch ganz viele Lieferketten einfach zusammengebrochen und die dann halt in Asien platziert waren.
00:15:13: Das finde ich halt auch immer ein Vorteil auf jeden Fall.
00:15:17: Absolut!
00:15:18: Genau also und trotzdem ist es alles nicht nicht ganz einfacher.
00:15:21: wir sind jetzt in der Produktion der Schuhe mittlerweile nicht nur noch im Portugal sondern eben auch in Vietnam Und das hat viele Gründe, aber vor allen Dingen ist es so dass gerade in unserem Bereich der Textilschuhe sich Asien so viel weiterentwickelt hat.
00:15:38: In ihren Fähigkeiten und Kompetenzen und da hängt Europa wirklich sehr stark hinterher.
00:15:43: also wir sind immer noch spezialisiert auf sagen mal jetzt recht klassische Leder Schuhmacherei Aber eben sehr viel weniger auf Textil und das hat tatsächlich auch zu vielen Problemen geführt für uns.
00:15:57: Also wir haben sehr viele Qualitätsprobleme gehabt, die nicht daran gelegen haben dass wir nicht immer das Beste ausgewählt haben, dass wir da einen sehr großen Fokus drauf gelegt haben und nicht immer vor Ort gewesen sind um diese Dinge sicherzustellen sondern wirklich mit einer dann doch fehlenden... Kompetenz oder Spezialisierung auf bestimmte Dinge, fehlende Maschinen zum Beispiel in einem bestimmten Bereich.
00:16:22: Das heißt also wir sind jetzt vor allen Dingen eben aus Qualitätsgründen und das klingt so komisch weil man immer denkt Qualität ist Europa und das andere ist billig.
00:16:31: So ist es tatsächlich schon lange nicht mehr.
00:16:33: Wir sind aus Qualitetsgründen nach Vietnam gegangen Weil wir dort einfach Partner mittlerweile haben die Einfach sich anders spezialisiert haben.
00:16:42: Es ist jetzt gar nicht irgendwie das, die das eher wollen und dass wird es in Portugal also da kein Interesse daran gewesen ist sondern es ist wirklich einfach eine Spezialisierung so.
00:16:52: Das ist ein großer Grund für uns.
00:16:54: wir haben dort auch Partner mit denen wir wirklich sehr gut Innovationen weiter vorantreiben können was auch sehr wichtig ist natürlich für uns.
00:17:01: an dem Bereich gibt mittlerweile viel Wettbewerb auch in unserer Nische Und deswegen war das ein Schritt, den wir jetzt einfach haben gehen müssen.
00:17:11: Ja gut kann ich mir auch wiederum gut vorstellen.
00:17:13: also so schade irgendwie, dass die EU da wieder mal bisschen hinterherhängt.
00:17:22: ja dann hat man da halt keine anderen Möglichkeiten stimmt.
00:17:24: also da stehen wir uns leider manchmal so ein bisschen selber irgendwie im Weg.
00:17:29: Also das ist das Problem.
00:17:31: Ja also genau und es ist also es ist traurig auf der einen Seite, auf der anderen Seite.
00:17:36: Also alle Partnerschaften bringen natürlich auch etwas.
00:17:39: Du bringst ja Wirtschafts in andere Regionen und Chancen und letztendlich... Wenn man globaler denkt oder handelt kann das natürlich auch also sauchen geben und nehmen auf der Ebene.
00:17:54: Es ist für uns tatsächlich sehr, sehr aufwändig weil wir alles mit dem Schiff transportieren möchten aus Nachhaltigkeitsgründen.
00:18:00: Das ist in der Branche gar nicht so üblich wie wir dann festgestellt haben.
00:18:05: Ach super!
00:18:05: In der Schulbranche meinst du generell?
00:18:08: Genau, also dass das Ware mit dem Schiff hierher kommt.
00:18:11: Eventuell ja, dass Materialien mit dem schiff dorthin geschickt werden um dann dort verarbeitet zu werden.
00:18:16: Das gibt es in der Regel nicht und unsere Partnerschaften gehen ja weit über die Produktionspartnerschaft hinaus.
00:18:21: eben auch ich eben erzählt habe eben auch zu den Material-Partnerschaften Und Lieferantenbeziehungen und deswegen halten wir da auch fest an diesen tollen Materialien Die wir entwickelt haben auch gemeinsam genau und die müssen jetzt mit dem ship nach vietnam.
00:18:37: Was übrigens und das fand ich auch sehr spannend, was den CO²-Fußabdruck betrifft ist die Verschiffung von hier nach Vietnam.
00:18:47: Es hat genauso viele Immissionen wenn du das jetzt auf das Paar Schuhe herunterrechnest oder von Vietnam hierher wie der Lkw von Portugal zu uns.
00:18:57: Also das ist auch so ein bisschen etwas, was man sich glaube ich nicht ganz klar macht.
00:19:00: Das ist jetzt eben rein auf die Emissionen.
00:19:02: natürlich gibt es noch andere Dinge, die man beachten muss bei einem langen Transport und überhaupt beim Schiffstransport.
00:19:07: aber das ist zum Beispiel eine Sache, die mir gar nicht so klar gewesen ist dass ein Lkw eben auch ganz schön verbraucht.
00:19:17: Hätte ich jetzt glaube ich auch nicht so spontan gedacht.
00:19:19: also wenn man mich gefragt hätte okay Wer verbraucht da mehr?
00:19:24: Ja, spannend.
00:19:24: Also damit beschäftigt ihr euch dann wahrscheinlich auch im Detail.
00:19:29: Gut Nachhaltigkeit ist bei euch ja sowieso an oberster Stelle.
00:19:34: mit solchen Daten und Zahlen, dass sie da wirklich dann auch vorwärts... Ich spring jetzt schon wieder so ein bisschen.
00:19:42: Ihr seid ja auch BiCorp zertifiziert von daher müsst ihr euch wahrscheinlich dann ja auch damit ein bisschen mehr beschäftigen.
00:19:47: Hast du noch ein paar interessante Beispiele davon?
00:19:52: Es sind unheimlich viele Feldern, mit denen man sich beschäftigen muss.
00:19:55: Das eine was ich gerade beschrieben hatte ist das Sourcing.
00:19:57: also wo kommen die Materialien überhaupt her?
00:19:59: Das ist übrigens auch sehr sehr unüblich in der Schubbranche.
00:20:02: da wird in der Regel werden Schuhe bestellt und die Produzenten kümmern sich um den Einkauf von Materialien nach bestimmten Kriterien.
00:20:12: Wenn Unternehmen einen Schritt weitergehen dann haben sie vielleicht noch irgendwo dann nominieren sie ein Material, was sie gerne einsetzen möchten.
00:20:22: Und wir gehen wirklich rein bis auf den Anbau zum Teil der Materialien oder die Weberei und also das sind wirklich sehr, sehr enge Partnerschaften.
00:20:31: aber es ist natürlich auch extrem aufwendig und kostet uns viel Zeit und damit natürlich auch Geld.
00:20:37: Dann ist der nächste Bereich ist natürlich die Produktion Qualität und Nachhaltigkeit.
00:20:41: Also Langlebigkeit sind eigentlich Die Hauptthemen, wenn man sich das außer Nachhaltigkeitsperspektive anschaut.
00:20:48: Aus diesem Grund eben auch jetzt dieser Move nach Vietnam um einfach nochmal eine andere Langlebigkeit herzustellen auf Qualitätsebene.
00:20:59: Und dann hast du den ganzen Bereich der Kreislaufwirtschaft.
00:21:03: Also welche Materialien können hinterher auch weiterverwendet werden?
00:21:06: Da sind wir im Bereich unserer Sohlen schon relativ weit, Wir können unsere eigenen Sohle wieder recyceln und die unserem eigenen Sohnkreislauf wieder zuführen.
00:21:14: Das ist natürlich jetzt mit neuen Produktionspartner muss man da neue Prozesse auch wieder aufbauen.
00:21:20: Aber das ist eigentlich etwas wo wir weil wir da sehr Sorten rein arbeiten von Anfang an Da auch schon sehr schnell Fortschritte machen konnten, die glaube ich für andere Firmen sehr viel schwieriger sind.
00:21:31: Weil die oft sehr unterschiedliche Materialien einsetzen.
00:21:35: also das ist bei uns dann sehr klar.
00:21:37: Schwieriger wird es wenn du in Richtung des Recycling der Obermaterialien gehst dass da braucht man eigentlich Industriepartner dafür und da ist zum Teil noch leider nicht so weit.
00:21:49: Und dann genau Geht es um Partnerschaften, das geht auch um Beziehungen innerhalb des Teams.
00:21:56: Auch da spielt natürlich Nachhaltigkeit.
00:21:58: also wie geht man mit Menschen um?
00:22:00: Was für eine Art von Kultur möchten wir haben?
00:22:03: Wir wollen zusammenarbeiten!
00:22:05: Wie geht's uns dabei?
00:22:06: Das sind alles Felder, mit denen wir uns sowieso beschäftigt haben und deswegen war die B-Cop-Z-Fizierung eigentlich nur für uns.
00:22:13: dann nochmal lasst uns das mal von außen betrachten lassen wo haben wir eventuell noch Lücken, wo können wir mehr machen?
00:22:18: aber wo sind wir schon wirklich sehr gut?
00:22:22: Deswegen machen wir das einfach nochmal, um diesen objektiven Blick draufzubekommen.
00:22:27: Und insgesamt ist es aber tatsächlich so dass in Zeiten wo es wirtschaftlich schwieriger wird wie jetzt eben in den letzten Jahren durch Multiplik-Riesen was man schon merkt und das ist sehr schade dass auch ein Luxus sich mit diesem ganzen Themen zu beschäftigen Und das Unternehmen die das nicht tun dann durchaus ein Wettbewerbsvorteil haben.
00:22:49: und dass ist schon.
00:22:50: also da finde ich haben wir.
00:22:52: Rahmenbedingungen geschaffen in der Wirtschaft, die einfach nicht zuträglich sind wenn wir wirklich nachhaltige Wirtschaften wollen.
00:22:59: also man kann es eigentlich im Unternehmlich zum Nachteil machen.
00:23:01: das ist das tut das ist aber de facto gerade der Fall.
00:23:05: ja das ist ganz spannend was du auch sagst dass es halt so Luxus geworden ist.
00:23:10: Ach, mich nervt das auch wirklich immer wieder.
00:23:12: Dass es immer dieses Auf- und Abhalt mit den Themen geht und immer auch diese Frage gestellt wird so brauchen wir das alles irgendwie noch?
00:23:21: Also genau nicht ob wir's brauchen sondern wie sollte man halt vielleicht eher fragen und ist ja auch völlig okay wenn nicht jedes Unternehmen gleich da volle Power irgendwie reingibt?
00:23:31: aber es kann halt nicht sein wie du sagst dass Unternehmen die sich da zu sein machen gar nicht mit beschäftigen, wirklich ein Wettbewerbsvorteil haben.
00:23:40: Eigentlich sollte es halt eher umgekehrt sein und das ist echt schade und auch gerade mit den ganzen Regulierungen.
00:23:47: Ich muss gestehen ich bin ja so eher aus dem Textilbereich, ich weiß gar nicht mehr die Regulierung wie ist das in der Schubbranche?
00:23:55: Gut Lieferkettengesetz ist auch relevant mit Sicherheit vor euch.
00:24:03: Hier die neue erweiterte Herstellerverantwortung, die EPR weiß ich jetzt gar nicht ganz genau wie da Schuhe auch mit abgedeckt sind zum Beispiel.
00:24:13: Ja, also genau.
00:24:15: Das sind Regulierungen die kommen, die aus meiner Sicht auch sehr wichtig sind grundlegend.
00:24:21: Das ist immer das Ausrollen passiert natürlich so Stückchen für Stückchen und erst sind die großen dran und dann kommen die anderen irgendwann.
00:24:29: Es ist oft sehr schwer das von der Seite wirklich darauf hin planen zu können.
00:24:38: Sicht ist es auch so ein bisschen, ich glaube wir packen das Problem eigentlich von der falschen Seite an.
00:24:42: Also es geht immer um Schaden minimieren und wenn wir uns Nachhaltigkeit anschauen, geht das immer um schaden minimiren, um Unternehmen zur Verantwortung zu zwingen.
00:24:50: Weißt du?
00:24:51: Das Spielfeld ist irgendwie gesetzt und dann versucht man auf diesem Spielfeld jetzt irgendwie zwangsläufig doch nochmal eine Linie irgendwie ein bisschen klarer ins Gras zu zeichnen... ...und die Unternehmen dazu zu zwingen etwas zu machen.
00:25:03: Und gleichzeitig ist es ebenso dass wir in der Preispolitik, in der Steuerpolitik eben darauf gar nicht achten.
00:25:10: Das heißt das Problem ist doch eigentlich also ein Produkt was in der Herstellung der Gesellschaft etwas Gutes tut oder deutlich weniger Schaden anrichtet.
00:25:24: Das sollte doch hinterher im Regal wenn es da steht das günstigere Produkt sein.
00:25:29: Also ich kann doch nicht die Verantwortung auch auf die Konsumenten, Konsumente hinten abwälzen.
00:25:34: Weißt du?
00:25:34: Dieses so ihr müsst entscheiden was besser ist und dann müsst ihr entscheiden dafür mehr Geld auszugeben weil ihr seid ja gute Menschen.
00:25:41: Ihr macht ja alles richtig.
00:25:42: So ihr dürft euch dafür auf die Schulter klopfen.
00:25:45: In Zeiten wo das Geld knapp ist, kann ich das oft gar nicht so entscheiden.
00:25:50: Das heißt ich müsste doch eigentlich eine Rahmenbedingung schaffen in der ich sage okay wenn ihr bestimmte Dinge tut freiwillig dann bekommt ihr dafür auf einer anderen Ebene Vergünstigungen oder andere Steuersätze, was auch immer so dass Ihr hinterher das bessere Produkt zu mal mindestens dem gleichen Preis wenn nicht sogar im günstigeren preis anbieten könnt und anders herum.
00:26:11: diejenigen die gesellschaftliche kosten verursachen und zwar massiv den werden die auch irgendwo in rechnung gestellt.
00:26:17: Das heißt deren produkt wird automatisch teurer.
00:26:19: Wenn ich diesen hebel ansatz dann habe Ich doch eine intrinsische motivation quasi geschaffen Oder also auch einfach den Raum, dass sich Unternehmen damit beschäftigen können.
00:26:29: Wie sie es besser machen können denn ich glaube die meisten wollen das durchaus tun?
00:26:33: Also so was ist?
00:26:34: einfach nur die Bedingungen, die wir geschaffen haben ermöglichen das gar nicht weil es hinten dann einen Preiskampf gibt.
00:26:42: und genau das müssen wir ändern.
00:26:44: Nicht irgendwelche großen Strafen einführen oder so.
00:26:48: Ja nee hast du absolut recht und das hatte ich auch schon öfter mal als Thema Zum Beispiel dann wie es die Mehrwertsteuern vielleicht reduziert, für wirklich nachhaltige Produkte.
00:26:59: Muss man halt immer noch mal gucken glaube ich okay ja wie stuft man die dann ein oder bewertet?
00:27:06: Das würde auch wieder ein bisschen tricky werden.
00:27:08: aber bin ich auch absolut bei dir nicht die Leute bestrafen die sich eh da schon darum kümmern und vielleicht auch ohne Zertifizierung den anderen halten Vorteil irgendwie geben.
00:27:22: Also das finde ich auch ein bisschen schwierig und gerade auch mit den Regulierungen wissen wir natürlich auch, dass da kleine Unternehmen auch einfach struggling weil sie ja auch gar nicht die Manpower haben, dass dann halt alles wirklich so zu bearbeiten wie es dann gefordert wird.
00:27:39: Ja ich finde du machst damit halt also... Du machst es immer schwierig, du machst diese Themen schwierig und irgendwie man nimmt auch so ein bisschen die Motivation mit den Spaß raus weil eigentlich ist das doch toll.
00:27:50: Also die tollsten Projekte die wir gemacht haben waren eben solche wo man merkt hey wenn wir das jetzt machen... da sind Menschen die total davon profitieren dass eine Region die davon profitiert kann, dass ein Boden dem's hinterher besser geht.
00:28:02: ja also das sind doch also wärt denn daran keine Freude?
00:28:05: So d.h.s sind ich finde auch die Incentivierung eigentlich von der falschen Richtung angepackt.
00:28:15: Genau und es ist ein schwieriges Thema, weil du auch eben meintest natürlich muss das dann alles nachgehalten werden und man muss dann wirklich doll reinschauen.
00:28:26: Schau dir mal unser Steuergesetz an!
00:28:28: Also wenn wir das hinbekommen?
00:28:30: Wenn wir so überlegt was da alles reinfließt an also wenn wir mit dass bisschen drehen würden und uns eben andere Dinge anschauen würden da auch ich glaube wir können das schon
00:28:43: Das glaube ich auch auf jeden Fall.
00:28:47: Müsste es dann noch ein paar mehr geben, die das einfach fordern wahrscheinlich auch?
00:28:55: Tant drehen wir uns ja echt immer so im Kreis ein bisschen.
00:28:57: Das ist so schade, dass wir da wirklich nicht vorankommen und immer wieder eher ein paar Schritte zurück als nach vorne irgendwie gehen.
00:29:06: Also ich sehe das ja auch wirklich in der Fession Da will dann ja auch immer so drin.
00:29:14: Aber gut, da wollen wir jetzt gar nicht weiter negativ darüber reden.
00:29:17: Wir wollen ja noch ein bisschen was hören, was ihr so tolles irgendwie bei Whiteling halt macht.
00:29:24: Arbeitet ihr auch damit transparent eure Lieferkette?
00:29:30: Eurer Zielgruppe euren Kunden irgendwie darzustellen?
00:29:34: Gut, jetzt würde ich zur Richtung digitaler Produktpass fast schon so ein bisschen gehen.
00:29:39: Habt ihr euch damit schon beschäftigt?
00:29:41: Ja, auf jeden Fall.
00:29:42: also da ist auch ganz viel schon angelegt und ganz viele schon dokumentiert.
00:29:47: natürlich das machen wir jetzt auch schon seit einiger Zeit.
00:29:51: Wir sind gerade es ist eher punktuell dass wir sagen hier das ist das Material das ist der Background dieses Material ist der background das werden uns erst mal auf unsere unsere Kern Hauptmaterialien fokussiert.
00:30:03: aber wie eben auch schon gesagt so einen Schuh besteht aus sehr vielen Einzelteilen um das dann komplett rund zu machen.
00:30:10: Da steckt auch noch dann ein Ticken-Arbeit drin, aber das ist alles wie gesagt digitaler Produktbasis.
00:30:16: Das ist alles angelegt und es macht auch Freude.
00:30:18: also so dass nicht etwas überdenken muss man das irgendwie machen.
00:30:22: das ist ja auch spannend Genau, aber es ist natürlich auch wenn jetzt mit einem... Also so ein Umzug nach Vietnam ist enorm aufwendig.
00:30:33: Da sind wirklich sehr viele Teams sehr lang mit beschäftigt und das bringt natürlich auch Mit sich dass man an der einen oder anderen Stelle wieder Dinge umstellt oder nochmal anders.
00:30:41: also wenn wir vor Ort ... das Material in gleicher Qualität bekommen, ... ... also jetzt zum Beispiel für die Solenmaterialien.
00:30:50: So dann stellt man es natürlich um... ... wo da keine großen Partnerschaften dahinter stehen und genau da ist jetzt... Das ist ein bisschen Arbeit bis man das dann wieder auf dem gleichen Stand hat.
00:31:04: aber das wird kommen auf jeden Fall.
00:31:06: Ja glaube ich.
00:31:07: Also da ist es auch wirklich wichtig dass man gute Partnerschaft einfach hat um dieses Vertrauen halt auch aufbauen zu können.
00:31:13: Ihr die Daten jetzt nicht irgendwie missbraucht, die ihr dann bekommt von den Differanten.
00:31:19: Sondern wirklich, ja, sagt wohl dann halt auch einfach nutzen wollt bzw.
00:31:24: halt ja auch der Community, halt ja ein bisschen zeigen wollt.
00:31:27: hier könnt ihr mal genau sehen wo euer Schul, eure Materialien herkommen und das hat ja auch ganz viel mit Aufklärung zu tun um die Kunden Kundinnen halt auch einfach mitzunehmen und denen auch dann ja doch ein bisschen mehr zu erklären, warum dieses Produkt halt einfach auch vielleicht ein bisschen teurer ist aber dafür einfach auch besser.
00:31:51: Also ich denke das ist halt auch immer ganz ganz wichtig dass man die alle dann auch wirklich mitnimmt.
00:31:57: und aber bin bei dir weil vorhin ja noch sagt es man kann hier nicht den Kunden nennen auf Zwing eine Entscheidung halt zu treffen, kauf ich jetzt das teure oder das günstigere Produkt.
00:32:09: Aber man kann finde ich ganz gut versuchen sie davon zu überzeugen.
00:32:13: okay das Produkt ist besser weil es einfach die und die Voraussetzungen erfüllt und das andere halt einfach nicht.
00:32:20: also aber ja da sind wir dann wieder so bei dieser ganzen Aufklärungsarbeit hier auch immer noch damit spielt.
00:32:25: nun
00:32:26: Ja, und ich bin mir manchmal gar nicht so sicher wie viel Aufklärung die Menschen eigentlich wirklich wollen.
00:32:31: Also das ist ja auch alles Zeit und Beschäftigung.
00:32:34: und klar wenn man da jetzt ein Fable für hat und sich auch schon auskennt dann ist es sicherlich spannend und interessant.
00:32:40: also was ich gerade feststelle ist eigentlich dass die Leute immer weniger aufmerksamkeit immer weniger zeit haben immer weniger sich auch mit irgendetwas dann noch auseinandersetzen möchten.
00:32:50: also was die menschen grade von uns wollen ist ein tolles produkt mit dem sie mehr spüren können als vorher, dass sie mit dem Boden verbindet.
00:32:59: Dass sie von mir jetzt auch schmerzfrei laufen lässt und das ihnen Freude macht.
00:33:06: Ich glaube wir brauchen gerade auch Leichtigkeit und Freude positive Themen.
00:33:12: Und natürlich sind bestimmte Geschichten aus unserer Materialiverkette, das sind tolle Geschichten.
00:33:17: die kann man auch dann immer verlinken und nochmal sagen hier schaut da gerne mal rein oder wenn ihr mehr wissen möchtet.
00:33:22: also es ist auch wenn Leute proaktiv zu uns kommen können wir den auch immer sofort mitteilen.
00:33:28: aber genau Ich weiß gar nicht, inwiefern Menschen wirklich so tief sonst einsteigen möchten überhaupt.
00:33:35: Das heißt nur das so in der Breite und für alle alles zugänglich zu machen?
00:33:40: Das ist dann großer Schritt, der aus meiner Sicht oft gar nicht so genutzt werden wird.
00:33:45: von der Gegenseite
00:33:47: könnte auch passieren leider ja.
00:33:49: Ja wahrscheinlich geht man oder man darf aber nicht so von sich selber ausgehen irgendwie was man gerne lesen sehen möchte Auf jeden da hast du auf jeden Fall recht.
00:33:58: Leute sind mittlerweile so Ja auch teilweise ja so overloadet einfach mit Social Media Input, dass man dafür manchmal gar keine Zeit mehr hat.
00:34:09: Ich würde es mir einfach wünschen, das kann auch sein, dass ein Wunschgedanke ist, dass noch mehr Leute sich da einfach so mit beschäftigen um halt dieses Verständnis auch dann dafür zu haben.
00:34:19: Aber das ist schon spannender Gedanke gerade weil ich würde mir das auch total wünscht.
00:34:24: also wir kommen ja her aus einem Storytelling-Ansatz.
00:34:28: Wir haben immer viel erzählt, waren sehr transparent und haben authentisch hinter die Kulissen blicken lassen.
00:34:35: Alle das was passiert, wenn ein Schuh entsteht, wenn man zusammenarbeitet
00:34:39: etc.,
00:34:39: haben wir Menschen daran teilhaben lassen.
00:34:41: Das hat eine Zeit lang gut funktioniert.
00:34:45: Man konnte wirklich so auf Qualität achten.
00:34:47: wie schreibt man schön?
00:34:49: Ein schöner Text ist für mich Qualität und es ist was wert.
00:34:52: ich verschwende nicht die Zeit der Menschen die den jetzt lesen Sondern ich mach Ihnen hoffentlich eine Freude.
00:34:58: Fotografie, Videos haben immer extrem viel auf Qualität geachtet auch da auch einfach weil ich das selber sehr sehr sehr mag.
00:35:06: ein tolles Bild so und man kommt rein in eine Welt jetzt in den letzten Jahren die immer immer kurzlebiger wird immer unächter also indem man auch über KI Gute in anführungsstrichen Bilder und Videos machen kann oder sehr schnell mit sehr wenig Aufwand.
00:35:28: also es geht immer mehr auf.
00:35:30: Schnelligkeit und Masse, also auch dieses ganze wie spreche ich Menschen an also am besten irgendwie mit hundert verschiedenen Botschaften in einer Woche.
00:35:38: so das geht alles weg von.
00:35:41: Achtsam in die Tiefe wir haben Zeit dafür.
00:35:47: Also da kämpfe ich schon mit.
00:35:49: Dieses, was bedeutet das für Wildlinge?
00:35:51: Müssen wir das Spiel jetzt mitspielen?
00:35:53: Müssten wir uns so aufstellen, müssen wir von bestimmten Qualitätsansprüchen in Bezug auf Text, auf Bild, auf Zeit die man sich auch für einen Post nimmt zum Beispiel müssen wir davon Abstand nehmen?
00:36:05: oder gibt es die Menschen da draußen auch die dafür eigentlich die darauf eigentlich Lust haben?
00:36:09: aber wir sind zugeballert mit Zeug Wir haben so wenig Geduld auch füreinander.
00:36:15: und Ja, ich finde das gerade sehr spannend.
00:36:21: Aber es besorgt mich auch, muss ich sagen.
00:36:23: Da gibt's Dinge von denen nicht einfach, die ich nicht loslassen möchte grade und ich weiß dass das gerade aus einer reinen wirtschaftlichen Sicht ist das nicht das Schlauste.
00:36:34: Ich müsste eigentlich ganz anders vorangehen da.
00:36:37: Das kann ich mir echt gut vorstellen.
00:36:38: Anna hat sich denn sonst eigentlich so im Laufe der Entstehung oder im Laufe der Zeit mit Weitlings, in was bei euch ist sich auch eine Vision oder eine Mission bei euch geändert?
00:36:49: Oder auch die Wert, die ihr am Anfang vielleicht für euch festgelegt habt.
00:36:54: Reflektiert ihr die auch regelmäßig und muss die schon mal anpassen oder so?
00:36:59: Da irgendwas wo du sagst ja...
00:37:02: Also was sich geändert hat bei uns war wir hatten am Anfang einen sehr starken Fokus auf das Produkt.
00:37:08: Das Produkt muss so gut sein wie es nur eben werden kann Also jetzt auch wirklich von der Funktion her, von dem was es für Menschen bringt.
00:37:16: vom gesundheitlichen Aspekt hat sich natürlich sehr viel um die Schuhe gedreht.
00:37:22: Und dann gab's einen Moment wo auch ein gewisser wirtschaftlicher Erfolg entstanden ist, wo wir gesagt haben okay und da kommt aber jetzt auch eine große Verantwortung mit und wir müssen das jetzt richtig gut machen und auch weitere Ebenen auftun und es geht eben nicht nur um die schuhe.
00:37:40: Also Nachhaltigkeit war auch da am Anfang schon wichtig.
00:37:45: Es war wirklich sehr in den Kinderschuhen, auch in dieser ganzen Industrie.
00:37:48: und dann haben wir gesagt, wir müssen das wirklich richtig... Das ist doch eigentlich unsere größte Aufgabe als Unternehmen die Art der Wirtschaft oder wie wir Wirtschaften zu hinterfragen.
00:37:59: Wir haben sehr viel Zeit, Geld, Aufmerksamkeit, Ressourcen in diesen Themen gesteckt sind da auf einen Stand gekommen Einigermaßen außergewöhnlich ist in dem Bereich.
00:38:12: Genau und dann kommen eben wirtschaftliche Krisen, dann verändert sich ein Wettbewerbsfeld, dann wird auf einmal Erfolg auch nicht über Qualität definiert sondern darüber wer mehr Aufmerksamkeit aus sich ziehen kann ja wer mehr Geld in Werbung steckt.
00:38:29: Und das ist so ein Moment wo man sagen muss okay, wir haben bestimmte Dinge erreicht.
00:38:34: Daran halten wir fest und müssen leider auch lernen wie man dieses andere Spiel spielt denn ansonsten verschwinden wir von der Fläche hier.
00:38:42: Dann übergeben wir das Feld an Menschen unternehmen die einfach anders wirtschaften und damit mehr Aufmerksamkeit bekommen.
00:38:55: Ich glaube es sind äußere Bedingungen und Zwänge.
00:38:58: Das eine war eine Möglichkeit, die sich aufgetan hat durch einen wirtschaftlichen Erfolg und das andere ist jetzt eine Notwendigkeit mit der wir umgehen müssen.
00:39:05: Das bedeutet nicht dass wir von unseren Werten abrücken aber es bedeutet schon ein Unterschied in sagen mal der Menge von Geld, die ich in solche Projekte stecken kann.
00:39:15: So, da hat sich definitiv verändert.
00:39:17: Ja, kann ich mir auch gut fallen.
00:39:19: Ich glaube es ist halt immer schwierig wenn man so anfängt und dann halt immer größer wird.
00:39:25: Okay, wie richten wir uns da dann halt wieder aus und wie gehen wir damit um?
00:39:30: Und ich glaube das ist echt immer so ein Kipppunkt manchmal funktioniert oder ja man geht doch wieder eher in sein kleines Umfeld zurück.
00:39:44: Ja, also genau ich weiß gar nicht ob das unbedingt was mit Größe zu tun hat.
00:39:48: Also bei uns hat es natürlich im Team Veränderungen gegeben.
00:39:52: Wir waren mal deutlich mehr Menschen wir haben sehr viele Menschen entlassen in den letzten zwei Jahren sind jetzt wieder auf finde ich auch eine sehr schönen Teamgröße von Achtzig Leuten die sehr auch überschaubar ist oder auch anders managebar als man hat.
00:40:08: weniger Selbstverwaltung Eine größte Organisation braucht mehr Verwaltung einfach.
00:40:14: Wir sind jetzt wieder schneller, agiler können uns besser kennenlernen haben andere Beziehungsqualität wieder untereinander.
00:40:26: aber genau ich glaube die.
00:40:27: also das ist nicht unbedingt eine Frage der der Team Größe oder der Unternehmensgröße.
00:40:33: wir sind jetzt auch nicht kleiner als vorher was was die Unternehensgrösse betrifft also was sie unsere Wirtschaftsleistung betriffe.
00:40:41: Genau, wir müssen halt... Wir müssen anders wirtschaften als vorher.
00:40:45: Weil wir eine Werbung eben mit berücksichtigen müssen.
00:40:49: Wir können es nicht ohne.
00:40:51: Nee das funktioniert leider tatsächlich ja echt so gar nicht mehr.
00:40:55: aber da ist halt auch so ein Ungleichgewicht.
00:40:58: nicht so große Unternehmen können halt sehr viel Geld in den Marketing einfach einstecken und das können kleinere wiederum dann nicht.
00:41:04: also Ja, da müsste es noch ein bisschen mehr Gleichheit wie auf jeden Fall geben.
00:41:11: Wie würdest du denn sonst aber Wildling jemanden beschreiben, der Wildling gar nicht kennt?
00:41:18: So ganz kurz und knapp um ihn gleich irgendwie darauf ja damit gleich das Interesse geweckt wird so jetzt mal als Marketing.
00:41:28: Du meinst jetzt also sagen wir die Person der ich das beschreibe dies potenziell Kunde oder Kundin?
00:41:34: Könnte potenzieller Kunde werden.
00:41:36: Kennt aber Wilding halt noch nicht.
00:41:38: was für wie würdest ...Wightling?
00:41:41: so ganz prägnant beschreiben wollen.
00:41:44: Wir machen Schuhe, die dich wieder fühlen lassen... ...so das ist was wir tun,... ...wir bringen sie zurück in Kontakt mit deiner Umgebung,... ...ja es ist ein achtsames Gehen und wir machen das mit wirklich den hochwertigsten Materialien,... ...die du finden kannst.
00:42:02: Es ist alles Reduktion, wir nehmen alles weg,... ...was nicht gebraucht wird, es ist weniger Schuh aber mehr Gefühl.
00:42:10: weniger Schuh mehr gefühlt, das finde ich auch richtig gut.
00:42:13: Ich finde da kann man sich auch richtig was darunter vorstellen.
00:42:15: auf jeden Fall und was habt ihr denn so für Wildlink in den nächsten Jahren noch geplant?
00:42:23: Gibt es da irgendwelche Projektewünsche die ihr ja was hier umsetzen möchtet?
00:42:30: auf jeden fall also wenn du darüber schon reden darfst oder kannst
00:42:34: Auf jeden Fall, das eine ist, dass ich gesagt habe wir haben ganz tolle Partnerschaften.
00:42:39: Daran möchten wir festhalten.
00:42:41: Das müssen wir uns wirklich vornehmen und das ist ein Ziel so weil das gerade mit dem ganzen Umzug und den ganzen neuen Themen die kommen braucht es schon auch seinen Fokus.
00:42:54: Das heißt wir werden nicht weggehen von den Standards die wir geschaffen haben.
00:42:58: So,
00:42:58: das ist eine Sache.
00:43:00: Dann möchten wir auf jeden Fall die neue Innovationskraft und auch diese Qualität, die wir bekommen durch neue Partner... Die möchten wir nutzen um da auch spannende neue Dinge zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.
00:43:14: also da kommen jetzt spannende Neuprodukte sind auch schon in der Pipeline.
00:43:20: Da freue ich mich sehr drauf Und wir werden auf jeden fall sehr stark daran arbeiten zu sagen Wir möchten das Geld Was wir für Werbung nutzen so einsetzen, dass das auch sinnstiftend ist.
00:43:32: Also wir möchten nicht nur Meter und Google finanzieren sondern wir möchten Kultur finanziert werden.
00:43:37: Wir möchten mit tollen anderen Marken zusammenarbeiten auf eine Art und Weise sichtbar werden.
00:43:45: Die für uns funktioniert wirtschaftlich aber die eben Dinge finanzierte die wir wertvoll finden und nicht die großen Plattformen die schon viel zu viel Kohle haben.
00:43:56: Also besondere Kooperation möchte ich einfach eingehen.
00:44:00: Ja gut, vielleicht hört das ja jetzt jemand dann auch der die Podcast-Folge hört.
00:44:04: Dann kann er sich ja direkt auf jeden Fall bei dir nicht wenden und dich kontaktieren.
00:44:10: Das finde ich auch mal ganz spannend weil genau das sagt man ja auch diese ganzen Themen Die können wir gar nicht alle alleine irgendwie auch bewältigen.
00:44:17: Und dann ist das finde ich immer sehr schön wenn sich da Kooperationen zusammenstellen wo man vielleicht auch gar nicht am Anfang daran gedacht hat Aber die sich einfach perfekt ergänzen und auch dabei unterstützen, voranzukommen.
00:44:31: Absolut!
00:44:32: Ja spannend Anna.
00:44:34: gibt es denn sonst noch irgendwas was du gerne noch den Zuhörerinnen mitteilen möchtest?
00:44:40: Ich muss so ein bisschen auf die Uhr nämlich gucken.
00:44:42: also sind wir fast am Ende und vielleicht hast du noch etwas was du sagst oh ja da haben jetzt doch gar nicht drüber gesprochen.
00:44:48: das möchte ich aber gerne noch loswerden.
00:44:54: Was kann man da sagen?
00:44:56: Gemeinsam können wir Dinge verändern.
00:44:59: So, es braucht uns alle dafür.
00:45:02: Ich glaube manchmal ... ich bin da in so einem Zehnspalt zwischen... Wir haben auch alles wahnsinnig viel zu tun und was an uns zärt, was wir machen müssen.
00:45:15: Insofern will ich gar nicht noch einen oben draufsetzen und sagen, wir müssen aber auch noch!
00:45:21: sondern es ist so ein bisschen dieses lasst uns irgendwie auf diese auf dieses gemeinsame besinnen.
00:45:26: Also lass uns wirklich gucken, wo wir füreinander miteinander es uns ein bisschen einfacher machen können.
00:45:32: Ich glaube darum geht's ja letztendlich dass wir uns ein bischen dieser Last nehmen die von außen rein kommt, die uns andere Menschen aufdrengen in irgendeiner Form.
00:45:41: Die uns Systeme aufdrängen und Männer aufdringen, die gerade krasse Politik machen.
00:45:49: So, lass uns gucken wo wir ja einfach in diesem gemeinsamen und gegenseitig was Gutes tun können.
00:45:55: Uns gegenseITich helfen, uns gegenseItch unterstützen können ohne zu müssen sondern einfach aus diesen... Wir machen es uns gegenceitig ein Stückchen schöner.
00:46:03: Ja, das stimmt!
00:46:04: Das hört sich auch wirklich gut an.
00:46:07: Es ist so ein bisschen teilweise diese Ellbogen Generationen wieder so ein bisschen durchgekommen.
00:46:13: Hatte ich auch das Gefühl, also insbesondere nach Corona war das ein bisschen dass jeder erst mal wieder an sich nur gedacht hat und ja ich glaube da muss man einfach mal wieder von raus kommen, dass man mal nach links und rechts auch schaut im B was es dann noch auf jeden Fall gibt.
00:46:34: Ja super.
00:46:36: Vielen vielen Dank Anna!
00:46:37: Das waren ganz ganz tolle Anschließungstolles Gespräch, war das auf jeden Fall.
00:46:42: Und ja genau ich sehe bei dir auch noch immer ein bisschen Sonne im Hintergrund.
00:46:46: dann kannst du heute auf jeden fall vielleicht noch den Tag irgendwie schön nutzen.
00:46:50: Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir für diese super Folge und wünsche dir noch einen schönen Tag!
00:46:58: Wir bleiben auf jedenfall in Kontakt würde ich sagen.
00:47:01: Vielen Dank Sabine hat sehr viel Spaß gemacht.
00:47:03: auch dir einen schöten Tag und ich hoffe nicht bis bald
00:47:06: Bis bald, bis dann erst mal.
00:47:08: Tschüss!
00:47:33: sondern an den Strukturen, die nachhaltiges Handeln noch zu selten belohnen.
00:47:38: Auch dein Feedback ist mir sehr wichtig und ich freue mich wenn du deine Gedanken in den Kommentaren teilst oder dem Podcast bewährt bist – das hilft mir dabei den Podcast weiterzu verbessern um mehr Menschen zu erreichen!
00:47:49: Alle wichtigen Infos findest Du wie immer in den Shownoten.
00:47:52: Wenn dir diese Folge gefallen hat, teile den Podcast in deinen sozialen Netzwerken.
00:47:56: Gemeinsam können wir noch mehr Menschen für die Themen Perfession und Nachhaltigkeit begeistern.
00:48:01: Danke, dass du dabei warst!
00:48:02: Bleib dran.
00:48:03: – bis zur nächsten Folge.